Der Hund als Begleiter bei der Jagd gehörte zu einer der ersten domestizierten Tiere der Menschen. Meist genügten seine erblichen Anlagen um ihn für den frühzeitlichen Jäger von Nutzen zu sein. Über Rassen oder besondere Eigenschaften wurden weder besondere Aufzeichnungen noch Richtlinien festgelegt. Erst mit der Erfindung der Schusswaffen und der Kultivierung der Landschaft, also dem Rückgang der Wälder und dem Wachstum der Feldwirtschaft entstand der Bedarf nach Spezialisten auch im Bereich des Hundewesens, wobei vor ca. 100 bis 150 Jahren die deutschen Hunde, verlässliche Arbeiter nach dem Schuss waren.
Erst die Bekanntschaft mit den vorstehenden englischen Hunderassen und deren Einkreuzung in die alten deutschen Rassen wie den Hühner- oder den Habichthund führten zu den bis heute geachteten und geschätzten Rassen wie etwa auch dem Universalisten dem Deutschlanghaar.
Diese Grundlagen der Reinzucht wurden 1879 in einer großen Ausstellung in Hannover festgelegt.

1920 wurde der „Österreichische Klub Langhaar Wien“ gegründet, der als Vorläufer des heutigen „Deutschlanghaarklub´s“ gilt, der 1975 von Herrn Ing. Kern gegründet worden war. Näheres zu diesem Verein finden sie auf der Homepage – siehe Links.